Referenz: Mehr Aufmerksamkeit durch Online-PR und Corporate Blog – mit Webstrategie

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„Auf Frau Troyer aufmerksam geworden bin ich, nachdem aus Qype Yelp wurde und plötzlich alle meinen guten Bewertungen weg waren. Daraufhin habe ich ein bisschen im Netz recherchiert und wurde auf ’netzgewandt.de‘ und die die sehr interessanten Beiträge zum Thema aufmerksam. Diese Überlegungen und Anstöße zum Thema Reputationsmanagement veranlassten mich, mit Frau Troyer Kontakt aufzunehmen. Sie machte den Vorschlag Yelp zu ignorieren und stattdessen PR im Internet und einen eigenen Corporate Blog aufzubauen – aber mit systematischer Herangehensweise – eben mit Webstrategie. Den Blog hat Frau Troyer schnell, zuverlässig und kompetent auf den Weg gebracht und so empfinde ich auch unsere Zusammenarbeit: Sie setzt meine Ideen zu Beiträgen  zügig und kreativ um und ist offen für Anregungen und Wünsche. Dazu recherchiert sie selbst und bringt kompetent eigene Vorschläge in die Redaktionsplanung mit ein. Daneben unterstützt sie mich auch bei der Betreuung meiner Facebook-Fanseite. Alles in allem eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit, die ich sehr schätze. Deswegen kann ich Frau Troyer nur weiterempfehlen!“left-39627_150

von Rainer Hauber, Haare & Natur Friseur aus München

 

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Neues im Fall Yelp: Hamburger Landgericht entscheidet zur Zulässigkeit von Gesamtbewertungen bei Ausfilterung

Das Thema Online-Reputation & Unternehmensbewertungen beim Online-Portal Yelp geht in die nächste Runde. Nachdem einige Unternehmen schon Klagen androhten, gibt es nun erste Entscheidungen, wie die Presse berichtet, sowie eine Schlussfolgerung, die womöglich werbende Unternehmen in die Abmahnfalle tappen lässt.

Was ist geschehen? Ein Update der leidigen Geschichte zum Unternehmenswechsel von Qype zu Yelp…

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Webstrategie: Online-Reputationsaufbau – was wir aus dem Wechsel von Qype zu Yelp lernen können

Mittlerweile hat der Unmut um den Wechsel der Bewertungsplattform Qype zum amerikanischen Portal Yelp auch schon die Nachrichtenportale erreicht. Zu viele unzufriedene Wechsler, die die von Yelp propagierte „Filtermethodik“ in den Bewertungen weder nachvollziehen, noch tolerieren wollen.

Klagen doch in den Social Communities viele über einen enormen Reputationsverlust, den sie durch den Wegfall positiver Bewertungen erlitten haben. So fanden sich viele „Geschädigte“ bereits zusammen und – wie Spiegel Online berichtet – werden auch schon Anwälte betraut, die mögliche Schritte gegen die Vorgehensweise prüfen sollen. Es bleibt spannend, welche Schlüsse Yelp nun aus der eigenen Strategie und dem Beschwerdeansturm zieht und wie es weitergeht.

Klar ist aber, was wir daraus lernen sollen, müssen und können: Ohne eine vernünftige Webstrategie kann ein solcher Übernahmeprozess eines Großunternehmens für die vielen betroffenen Unternehmen und Unternehmer zum Verhängnis werden.

Tipps, wie Sie von vornherein auf das richtige „Pferd“ setzen und zuallererst Ihre eigenen Schätze heben!

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